Was kostet Werbung in New York?
Geschrieben am 6 November 2007
Kategorie Werbung | 1 Kommentar
Sehr schönes Video, welches zeigt, was verschiedene Arten von Außenwerbung in New York so kosten. Interessant:
(via Werbeblogger)
Werbespot für den ersten batteriebetriebenen Taschenrechner
Geschrieben am 6 September 2007
Kategorie Werbung | 3 Kommentare
Ok hier ein kleines Quiz. 1970 kam der erste Taschenrechner mit Batteriebetrieb der Firma “Sharp” auf den Markt. Den “klassischen” Werbespot dazu zeigen wir gleich. Jetzt zur Preisfrage (bevor der Fernsehspot angeschaut wird): Wieviel kostet dieses Meisterwerk der elektronischen Rechenkunst wohl?
Eure Vermutung könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen. Doch nun zum Spot - und der Auflösung:
Und? Richtig vermutet?
Teppichhändler und der Dauerausverkauf
Geschrieben am 5 September 2007
Kategorie Wissenswertes, Werbung, Komisches | Kommentar schreiben
Jeden Tag sehen wir sie: Die Werbung für den Ausverkauf bei irgendeinem Teppichhändler in der Stadt. Sicherlich hat sich so mancher schon gefragt, wie das denn sein kann: Ein ewig währender Ausverkauf? Ein Artikel auf Welt.de bringt für alle Interessierten ein bißchen Licht ins Dunkel. Viel Vergnügen:
Zum Artikel auf welt.de “Warum...
Klicks sind nicht das Wichtigste - neue Studie zur Online-Werbung
Geschrieben am 30 August 2007
Kategorie Werbung, Kommunikation | 2 Kommentare

Damit sich ein Kunde an eine Werbeaussage errinnert, reicht die reine Einblendung eines Banners bereits aus. Das besagt auf jeden Fall eine neue Studie zur Wirkung von Web-Anzeigen. Wenn sich diese Studie festigt, so könnte es bei der Abrechnung von Online-Werbung einen Wandel, weg von der klickbasierten Bezahlung - hin zur einblendungsbasierten Bezahlung, geben.
Normalerweise gilt Online-Werbung vor allem dann als effizient, wenn sie eine Antwort seitens der potenziellen Kundschaft provoziert - eben einen Mausklick. Chan Yun Yoo, Juniorprofessor an der Fakultät für Journalismus und Telekommunikation der University of Kentucky, fand nun heraus, dass Nutzer nach Betrachtung von Web-Anzeigen Informationen daraus auch im so genannten mittelbaren Gedächtnis wahrnehmen.
Das unmittelbare Gedächtnis erfasst hingegen alle Dinge, die wir durch direkte Interaktionen erlernen. So gespeicherte Informationen aus Werbung beinhalten beispielsweise Slogans, Produktfakten und Website-Adressen - alles, was wir bewusst aufnehmen wollten. Das von den Werbebannern jedoch offensichtlich ebenfalls beeinflusste mittelbare Gedächtnis tritt dann in Aktion, wenn externe Stimuli einmal Gelerntes wieder hervorholen. So erkennt ein Kunde beispielsweise eine Zahnpastamarke aus der Fernsehwerbung wieder, wenn er sie plötzlich im Supermarkt vor sich hat. Oder er entwickelt eine unterbewusste Affinität zu einer bestimmten Marke, obwohl er gar keine konkreten Fakten über sie kennt.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der alte Spruch “Wer nicht wirbt, der stirbt”. Denn:
IndieClick fand nach eigenen Angaben heraus, dass Klicks nur einen geringen Teil der zusätzlichen Aktivität auf einer Seite ausmachten, die durch eine Anzeigenkampagne ausgelöst würden. Ergo: Wirbt der Kunde, kommen die Nutzer auch von selbst auf sein Angebot.
Mehr Informationen gibt es in dem wirklich interessanten Artikel hier bei heise.de
Vorblättern »

