Kommunikation mit Banken - Teil 1

Dieser Beitrag wurde am 22 Februar 2007 unter Existenzgründung geschrieben.

Hier und heute präsentiert uns Ingo Gottwald einige Grundlagen und Hintergründe für die Kommunikation mit Banken & Tipps auf dem Weg zum Kredit!

Um erfolgreich mit der Bank zu verhandeln, muss man sich zunächst vor Augen führen, dass auch Banken unternehmerisch handeln müssen. Denn nur wenn man Erträge erzielt, kann man seinen Anlegern Zinsen und vor allem das eingelegte Kapital zurückzahlen. Man muss sich bewusst machen, dass Kreditinstitute fremdes, Ihnen treuhänderisch übergebenes, Geld verleihen und das Bedarf eines angemessenen Umgangs mit der Verantwortung.
Analog stellt jede Kreditvergabe eine Investition für eine Bank dar und muss wie eine solche grundlegend geprüft werden.
Dafür sind letztlich ziemlich wirksame Gesetze und Verordnungen geschaffen worden, die dazu führen, dass es in Deutschland seit „Herstatt“ keine Bankenpleite mehr gegeben hat, bei der ein Anleger sein Geld verloren hat.

Außerdem können weder der Unternehmer, noch die Banken diese Regeln / Rahmenbedingungen ändern! Also sollte man sich den veränderten Bedingungen so früh wie es geht stellen und das Beste draus machen.

Auch muss man beachten, dass es für die meisten Unternehmen, die bei den Handel- / Handwerks-kammern gelistet sind, nämlich die kleinen mittelständischen Unternehmen (<20 Mitarbeiter), aufgrund der fehlende Größe die derzeit im Gespräch befindlichen Finanzierungsvarianten keine echten Alternativen darstellen. Also braucht der kleine Unternehmer nach wie vor seine Bank.

Um sich also bei seiner Hausbank Gehör zu verschaffen, sollte man als cleverer Geschäftsmann ein paar wichtige Spielregeln beherrschen, die wir in den nächsten Tagen hier präsentieren.

Einen Kommentar schreiben:




Kommentarfunktion eingeschaltet aber keine kommentare.